Unsere frisch

tout droit sortis de terre

Die traditionellen Sorten: Kartoffeln für den Sonntag, für Feiertage und für besondere Gelegenheiten, für überraschende und verführerische Augenblicke.

„Grenaille“

grenaille

Wer eine gute „Grenaille“ erzeugen möchte, muss das ganze Geheimnis ihres Anbaus kennen und beachten: Sie muss zu früher Stunde gepflanzt, sehr früh geerntet und, vor allem, mit großem Feingefühl behandelt werden. Sie besitzt alle Qualitäten eines Spitzenprodukts: Frische. Geschmack, Zartheit, Finesse und Außergewöhnlichkeit. Sie ist die Kartoffel für die „sonnigen“ Tage.

„Chérie“

cherie

Sie wurde 1997 auf Veranlassung der bretonischen Genossenschaft „Germicopa“ in das Sortenverzeichnis aufgenommen. „Chérie“ ist eine Kartoffelsorte mit roter Schale und gelbem Fruchtfleisch. Dank ihrer festen Konsistenz eignet sie sich hervorragend zum Dünsten. Mit ihrem feinen Geschmack ist sie ideal für Salate, „Raclette“ und „Tartiflette“. Sie ist lichtgeschützt an einem kühlen und belüfteten Ort zu lagern.

„Annabelle“

annabelle

„Annabelle“ ist eine Kartoffel mit festem Fruchtfleisch und einer langgezogenen ovalen Form. Ihre Haut und ihr Fleisch sind von einer angenehmen gelben Farbe. Sie bleibt in allen Fällen fest und läuft niemals nach dem Kochen dunkel an. „Annabelle“ hat Charakter und hält immer, was sie verspricht.

„Ratte“

ratte

Dies ist die Festtagskartoffel. Sie bildet ein weiches und goldenes Bett, auf dem man den Käse zergehen lässt. Sie ist die Kartoffel, die man gerne mit anderen teilt, aber sie ist auch eine Kartoffel, die schön anzuschauen ist. Der Genuss beim Speisen ist zunächst ein optisches Vergnügen. Man schmückt damit den Teller. Auf sie sollte man nicht verzichten, denn sie adelt jedes Rezept. Mit ihr glückt jede Einladung.

„Violettes“

violettes

Die Dame ist violett und Französin. Sie wird nur von einigen Landwirten in Frankreich angebaut. Sie ist schön und nobel. Ihre dunkle Haut und ihr blaues, fast ins violette gehende Fleisch bleiben intakt während des ganzen Kochvorgangs. Mit ihrem violetten Fruchtfleisch ist sie auch die lustigste und verblüffendste Kartoffel. Amüsant wie sie ist, serviert man sie als Salat, als Bratkartoffel und vor allem als Püree.